31. Oktober 2018

Wenn die Begeisterung für Bus und Bahn keine Grenzen kennt

So unterschiedlich die Menschen sind, so facettenreich ist auch ihre Begeisterung für Bus und Bahn. Das beweisen Geschichten, wie jene von Roland Spöttling, der als blinder Bahnfotograf immer auf der Suche nach den besten Motiven ist. Seine Story bildet den Auftakt für die neue ÖBB Onlinevideoserie „Gleisgeschichten“, die Menschen mit besonderer Leidenschaft und Verbindung zu den ÖBB vorstellt.

Die Bahn ist mehr als ein Transportmittel. Die Bahn bewegt Menschen – und das auf unterschiedlichste Art und Weise. Mit der neuen Onlinevideoserie „Gleisgeschichten“ holen wir Menschen mit besonderer Verbindung zu Bus und Bahn vor den Vorhang und lassen sie ihre Geschichten erzählen.

Immer auf der Suche nach den besten Fotos

Roland Spöttling liebt es, Züge zu fotografieren. Und er ist seit seinem 4. Lebensjahr blind. Wie das funktioniert, erzählt er in der ersten Episode der neuen Videoserie „Gleisgeschichten“. Spöttling ist vielen als Stadionsprecher des Wiener Sportclubs bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass er noch einem weiteren Hobby mit großer Leidenschaft nachgeht: dem Fotografieren von Zügen. Als Kind spielte Roland mit seinem Großvater regelmäßig mit Modelleisenbahnen. Nach seiner Erblindung im Alter von vier Jahren waren diese Modellzüge für ihn eine wichtige Möglichkeit, seine Erinnerungen lebendig zu halten. Noch heute kennt Rolands Begeisterung für die Bahn keine Grenzen und so ist er immer auf der Suche nach den besten Bahnbildern. Seine Fotos zeigt er seiner Großmutter und seinen Freunden, um sie an seinen Ausflügen teilhaben zu lassen.

Das Video mit Roland Spöttling gibt es hier.

Von blitzblanken Bahnhöfen und dem zweiten Leben einer alten Lok

In den kommenden sechs Wochen präsentieren die ÖBB jeden Montag eine neue Folge der Serie „Gleisgeschichten“. Neben Roland Spöttling werden auch Gabrielle Wächter, die am Bahnhof Baden als gute Seele bestens bekannt ist, und Martin Laimböck und Stefan Mak, ÖBB-Mitarbeiter, die während ihrer Freizeit in 3.000 Arbeitsstunden eine alte ÖBB 1161er Lok wieder zum Leben erweckt haben, zu sehen sein und ihre Geschichten erzählen.

Die Videos werden über die Social-Media-Kanäle der ÖBB ausgestrahlt, Hintergrundinformationen zu den Menschen hinter den „Gleisgeschichten“ gibt es auf unserem Blog: www.oebb.at/gleisgeschichten

Wir holen Ihre Geschichte vor den Vorhang

Die Vorbereitungen für eine Fortsetzung der Reihe im Jahr 2019 laufen bereits. Wir freuen uns auf viele weitere spannende Geschichten. Wenn auch Sie eine besondere Verbindung zu den ÖBB haben, oder jemanden kennen, der tolle Gleisgeschichten zu erzählen hat, melden Sie sich bei unserem Team: social-media@oebb.at

Rückfragehinweis für Medien

ÖBB-Holding AG

Konzernkommunikation

ÖBB-Holding AG
Am Hauptbahnhof 2
1100 Wien

Alle Artikel lesen

Telefon +43 1 93000 32233

holding@oebb.at

Für allgemeine Informationen oder Fahrgastinfos kontaktieren Sie bitte unser ÖBB Kundenservice +43 5 17 17 oder kundenservice@oebb.at.

ÖBB Logo

ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister

Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB Konzern jährlich 459 Millionen Fahrgäste und 115 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2017 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Konzernweit sorgen 41.107 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (zusätzlich rund 1.900 Lehrlinge) dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.