28.02.2020

ÖBB: Gleis- und Weichenerneuerung auf der Ostbahn

Instandhaltungsmaßnahmen von 7. bis 22. März; Schienenersatzverkehr für S-Bahnen zwischen Götzendorf und Bruck an der Leitha

Auf der Ostbahn werden im März Instandhaltungsmaßnahmen zwischen Götzendorf und Bruck an der Leitha umgesetzt, um auch weiterhin die entsprechende Qualität der Schieneninfrastruktur für einen sicheren und reibungslosen Zugverkehr gewährleisten zu können. Die Vorarbeiten dazu haben im Februar stattgefunden und sind abgeschlossen, die Hauptarbeiten werden von 7. bis 22. März, teilweise auch in der Nacht, durchgeführt. Im Mittelpunkt steht dabei die Erneuerung von fünf Weichen im Bahnhof Bruck an der Leitha.

Betriebliche Einschränkungen

Aufgrund dieser Bautätigkeiten steht die Infrastruktur in diesem Zeitraum nur eingeschränkt zu Verfügung. Für alle Schnellbahnen muss ein Schienenersatzverkehr zwischen Götzendorf und Bruck an der Leitha eingerichtet werden. Der REX 9437 (Abfahrt Wien Hbf. um 07:17 Uhr) fällt an Werktagen ausgenommen Samstag aus, die Ersatzbeförderung erfolgt mit dem REX 2615 (Abfahrt Wien Hbf. 07:15 Uhr) mit zusätzlichem Halt in Götzendorf.

Kundeninformation

Die Kundeninformation zum Schienenersatzverkehr erfolgt durch Plakate an den Bahnhöfen, Durchsagen im Zug bzw. im Internet unter www.oebb.at. Auskünfte über ihre Reisemöglichkeiten erhalten unsere KundInnen anhand der ausgehängten Fahrpläne und unter Tel. 05-1717. Die Sonderfahrpläne mit den geänderten, teilweise vorverlegten Fahrplanzeiten und der Information zu den Haltestellen der Schienenersatzverkehrsbusse sind in den Bahnhaltestellen und an den Haltestellen des Schienenersatzverkehrs ausgehängt. Wir bitten unsere Fahrgäste für diesen Zeitraum die geänderten Reisebedingungen zu berücksichtigen sowie Kundenwege, Hinweisschilder und Aushänge vor Ort zu beachten.

ÖBB ersuchen um Verständnis für Lärmentwicklung

Die ÖBB versuchen, die Unannehmlichkeiten für die AnrainerInnen so gering wie möglich zu halten. Während der Arbeiten kann es jedoch aufgrund des Einsatzes von schweren Gleisbaumaschinen und durch Warnsignale zu Lärmentwicklung kommen. Um den Zugverkehr im Sinne der Reisenden so kurz wie möglich zu beeinträchtigen, ist es notwendig und sinnvoll, auch in der Nacht zu arbeiten. Die Anrainer wurden von den ÖBB bereits im Vorfeld gesondert über die Arbeiten informiert.