05. Februar 2019

Innsbrucks Bischof besuchte die ÖBB

Hermann Glettler ließ sich die vielfältige Arbeit beim größten Mobilitätsdienstleister erklären und führte Gespräche mit MitarbeiterInnen.

Einen besonderen Gast durften die ÖBB heute Dienstag am Innsbrucker Hauptbahnhof begrüßen. Diözesanbischof Hermann Glettler machte sich an verschiedenen Stationen ein Bild von den Angeboten und Leistungen der ÖBB in Tirol. Dem Bischof war es dabei wichtig, die ÖBB und vor allem die Menschen, die dort tagtäglich für Fahrgäste und Partner aus der Wirtschaft arbeiten, kennen zu lernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Rund 3.300 Menschen arbeiten für die ÖBB in Tirol. Die erste Station war der Hauptbahnhof, den täglich rund 38.000 Personen frequentieren. Der Bischof schaute im Reisezentrum, der Lounge und dem neu errichteten Infopoint vorbei. Anschließend erfuhr Glettler in der Betriebsführungszentrale, wie aus dem "Hirn des Zugverkehrs in Tirol und Vorarlberg" rund um die Uhr rund 1000 Zugfahrten täglich sicher und pünktlich gesteuert werden. Nicht fehlen durfte beim Bischofs-Besuch natürlich eine Mitfahrt auf einer Lokomotive, sein Vater war ja selbst Lokführer in der Steiermark. Den Abschluss bildete ein Blick in den historischen Rundschuppen, die denkmalgeschützte "Lokgarage" am Hauptbahnhof, in der die Triebfahrzeuge von ÖBB-Fachpersonal gewartet und repariert werden.

Bischof ist und bleibt begeisterter Bahnfahrer

Bischof Hermann Glettler zeigte sich begeistert: "Ich bin sehr dankbar für den Besuch, der mir heute bei den ÖBB in Innsbruck ermöglicht wurde. Der Einblick in die Schaltzentrale des Zugbetriebs für Tirol und Vorarlberg sowie die dort vorhandene logistische Hochleistung haben mich sehr beeindruckt. Ohne diese technische Brain und die vielen anderen Dienste würde der tägliche Zugverkehr nicht zur Zufriedenheit aller Passagiere möglich sein. Dass der Jänner 2019 aufgrund der extremen Wetterbedingungen eine zusätzliche Herausforderung für die Fahrdienstleiter und Streckendienste dargestellt hat, wurde überzeugend dargestellt."

Glettler weiter: "Für mich als Sohn eines Lokführers - mein Vater war etwa 20 Jahre bei der Steiermärkischen Landesbahn beschäftigt - und als passionierter Zugfahrer war  den ÖBB-Verantwortlichen in Tirol ein tolles Erlebnis. Gerne werde ich auch weiterhin - nicht zuletzt auch aus Gründen der Bequemlichkeit und ökologischen Nachhaltigkeit - die Bahn benützen."

Rückfragehinweis für Medien

Christoph Gasser-Maier

Dr. Christoph Gasser-Mair

Pressesprecher Tirol, Vorarlberg

ÖBB-Holding AG
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6020 Innsbruck

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Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB Konzern jährlich 459 Millionen Fahrgäste und 115 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2017 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Konzernweit sorgen 41.107 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (zusätzlich rund 1.900 Lehrlinge) dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.