07. Januar 2019

Mit den ÖBB zum Skispektakel auf den Arlberg

Die ÖBB bieten als Mobilitätspartner der Arlberg-Kandahar-Rennen am 12. und 13. Jänner in St. Anton am Arlberg insgesamt 4.200 zusätzliche Sitzplätze in Sonderzügen aus Tirol und Vorarlberg. In diesen Zügen gelten auch die Eintrittskarten zum Rennen als Fahrkarten.

Die Arlberg Kandahar Rennen in St. Anton am Arlberg sind der Inbegriff des alpinen Skirennsports. Die ÖBB als größter Mobilitätsdienstleister Österreichs stehen für viel Erfahrung und Verlässlichkeit bei (sportlichen) Großereignissen. Was liegt also näher, als beim diesjährigen Rennwochenende am 12. und 13. Jänner in St. Anton am Arlberg gemeinsame Sache zu machen? Um die Damen beim Kampf um Hundertstel in Abfahrt und Super-G am Samstag und Sonntag zu unterstützen, können die Fans auf eine bequeme An- und Abreise mit der Bahn setzen. Dafür stellen die ÖBB am Samstag und Sonntag zusätzliche Züge auf die Schiene, in denen die Eintrittskarten zum Rennen auch als Fahrkarten gelten.

Von Innsbruck und Bregenz in einem Zug zum Rennen

Die Anreise zu den legendären Weltcup-Rennen der Damen am Arlberg ist dabei aus Osten und Westen bequem und direkt möglich. Sowohl von Innsbruck als auch von Bregenz aus bringen Sonderzüge die Zuschauer nach St. Anton am Arlberg. Vom modernen Bahnhof im Ortszentrum ist es nur noch ein kurzer Fußmarsch bis ins Zielgelände. "Gerade in Tirol beweisen die ÖBB schon seit vielen Jahren, dass wir ein verlässlicher Mobilitätspartner bei Großveranstaltungen sind. Ich freue mich daher, dass wir auch für die Kandahar-Bewerbe in St. Anton unseren Beitrag zu einem erfolgreichen Rennwochenende leisten können", sagt Michaela Huber, Vorständin der ÖBB-Personenverkehr AG.

"Wir freuen uns, dass wir allen Skifans mit dem Race&Rail Angebot der ÖBB eine bequeme und vor allem stressfreie Anreise zu den Arlberg Kandahar Rennen ermöglichen und so viele Skibegeisterte vor Ort mit den Spitzenathletinnen mitfiebern können," ergänzt Peter Mall, Generalsekretär der Arlberg Kandahar Rennen.

Für die Sonderzüge werden teils bestehende fahrplanmäßige Verbindungen von Landeck bzw. Bludenz bis nach St. Anton am Arlberg verlängert und mit zusätzlichen Garnituren verstärkt. Darüber hinaus verkehren aber auch komplett neue Zusatzzüge. Insgesamt bieten die ÖBB so 4.200 Sitzplätze in fünf Zusatzzügen von Tiroler und sechs von Vorarlberger Seite über das ganze Wochenende an.

Fahrplan der Sonderzüge

Samstag 12. 1.    
Innsbruck ->St. Anton St. Anton -> Innsbruck
7.13 Uhr9 Uhr15.54 Uhr18.01 Uhr
  20.00 Uhr22.01 Uhr
Bregenz -> St. Anton St. Anton -> Bregenz
8.14 Uhr10.12 Uhr15.47 Uhr17.44 Uhr
9.14 Uhr11.17 Uhr19.47 Uhr21.44 Uhr (weiter nach Lindau)
    
Sonntag 13. 1.    
Innsbruck -> St. Anton St. Anton -> Innsbruck
7.59 Uhr9.47 Uhr15.09 Uhr16.46 Uhr
Bregenz -> St. Anton St. Anton -> Bregenz
8.14 Uhr10.12 Uhr14.47 Uhr16.44 Uhr (weiter nach Lindau)

weitere Details mit Halten

Wichtiger Hinweis: Nur in diesen Sonderzügen gelten die Renntickets auch als Fahrkarten!

Rückfragehinweis für Medien

Christoph Gasser-Maier

Dr. Christoph Gasser-Mair

Pressesprecher Tirol, Vorarlberg

ÖBB-Holding AG
Südtiroler Platz 7
6020 Innsbruck

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Christoph.Gasser-Mair@oebb.at

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ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister

Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB Konzern jährlich 459 Millionen Fahrgäste und 115 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2017 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Konzernweit sorgen 41.107 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (zusätzlich rund 1.900 Lehrlinge) dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.